Σάββατο 16 Οκτωβρίου 2010

MACHT GELD GLÜCKLICH


VORTRAG


Heutzutage leben wir in einer sich schnellen entwickelnden Gesellschaft, in der das Geld eine Hauptrolle spielt. Wir brauchen Geld für unsere Kleidung, Ernährung, Ausbildung und Unterhaltung. Wir arbeiten den ganzen Tag, um viel Geld zu verdienen. Vielleicht wissen wir gar nicht, wofür dieses Geld ausgeben möchten, aber wir wollen dafür kämpfen.


Heute gibt es die Meinung, dass man mit Geld kaufen kann, was man will. Es geht auch um Glück. Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, dass man Glück kaufen kann, wie man alles kaufen kann. Dieser Punkt ist nicht völlig falsch. Einerseits bietet das Geld den Menschen viele Möglichkeiten, um neue Produkte und viele Unterhaltungsmöglichkeiten zu kaufen. Andererseits haben diese Dinge und diese Erleichterungen des Lebens nichts mit Glück zu tun.


Glück ist ein geschenktes Lächeln, ein liebevolles Wort, eine herzliche Umarmung, den Sonnenaufgang erleben, Vogelgezwitscher, das Plätschern eines Baches, die Begegnung mit einem Freund, einfach bewusst leben und spüren können. Jeder neue Tag, den wir aus einem Herzen vller Liebe begrüßen, ist das Glück. Natürlich kann ein reicher Mensch mit Geld ein sehr schönes Haus kaufen, z.B. im Wald und im Grünen. Und natürlich kann ein Aermer sein ganzes Leben in einer kleinen Wohnung in der Stadt verbringen. Was ich hier meine ist, dass Geld an sicht nicht glücklich macht, Armut auch nicht. Glück ist mehr eine Sache der persönlichen Einstellung und Werte. Es gibt reiche und arme Menschen, die immer und immer mehr kaufen möchten und denken, dass sie immer mehr Dinge brauchen. Sie leben in einer ständigen Jagd nach Glück, aber leider ist Glück für sie immer weg.
Hier sollen wir sagen, dass es nur bei shr armen Menschen, die unter dem Existenzminimum leben, einen Zusammenhang zwischen Geld und Glück gibt. Sobald eine Grundversorgung gewährleistet ist, hat mehr Geld kaum Auswirkungen auf das Glückserleben. Es ist auch eine Tatsache, dass Gewinner hoher Geldsummen drei Monate lang glücklicher als vorher waren, dann unterschieden sie sich nicht mehr von anderen.


Es lasst sich nicht leugnen, dass unsere kapitalistische Gesellschaft auf der Idee beruht, dass man Glück kaufen kann, wie man alles kaufen kann. Und wenn man für etwas kein Geld bezahlen muss, dann kann es einen auch nicht glücklich machen. Das Glück aber ist etwas ganz anderes, was nur aus der eigenen Anstrengung, aus dem Innern kommt und überhaupt kein Geld kostet, dass Glück das "Billigste" ist, was es auf der Welt gibt, das ist den Menschen noch nicht aufgegangen.


Zum Schluss möchte ich sagen, dass es schwer ist, Menschen zu finden, die mit 60 zehnmal so reich sind, als sie mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.




STICHWÖRTE


Vorwort
Heutzutage / schnellen entwickelnden Gesellschaft --> das Geld --> Hauptrolle
brauchen Geld ---> Kleidung, Ernährung, Ausbildung, Unterhaltung
arbeiten ganzen Tag um Geld zu verdienen
nicht wissen, wofür dieses Geld ausgeben möchten // dafür kämpfen

Hauptthema
$1 man kauft mit Geld was man will
Konsum- und Marktwirtschaft -> Glück kaufen
völlig falsch. + bietet das Geld viele Möglichkeiten
- diese Erleichterung Lebens hat nichts mit Glück zu tun

$2 Glück: geschenktes Lächeln, herzliche Umarmung, Sonnenafugang erleben, Vogelgezwitscher, das Plätschern eines Baches, die Begegnung mit einem Freund, einfach bewusst leben und spüren.
Beispiel mit dem reichen/armen Menschen -> Geld/Armut nicht glücklich macht
=====>>>> Glück eine Sache der persönlichen Einstellung und Werte
xxxxxxx>>>> eine ständige Jagd nach Glück-Geld

$3 Existenzminimum ---> Zusammenhang zwischen Geld und Glück
-> Grundversorgung gewährleistet ist --> kaum Auswirkungen
Gewinner hoher Geldsummen -> drei Monate lang glücklicher sind

Epilog
kapitalistische Gesellschaft beruht auf der Idee -> man
kann Glück kaufen
G
lück etwas ganz anderes/ aus dem Innern kommt und entgeltlich ist
schwer: mit 60 zehnmal so reich als mit 20/ aber zehnmahl so gl
ücklich nicht

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